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Williams Ranch März 2020

Schwarzeis auf dem Abraham Lake
Jasper und Banff Februar 2020
30. April 2020
Lake McDonald
Zurück in die USA März 2020
7. Mai 2020

Aus einigen Tagen wurden zwei Wochen. Ich war Chauffeur, durfte im grossen Lastwagen mitfahren und war bei einer Stierauktion dabei. Neben den vielen Kühen wohnt auch ein Uhupaar auf der Ranch, wir hören es jede Nacht doch sie zu sehen ist nicht leicht.

Übernachtungen

Zurück auf der Ranch bei Bonnie und Richard

Nach Sonnenuntergang erreiche ich die Ranch von Bonnie und Richard Williams. Dank den drei Tannen an der Strasse finde ich den richtigen Ort in der baumlosen Prärie. Nach einem herzlichen Empfang und etwas Verpflegung muss ich natürlich Bilder von meiner Reise zeigen. Vor zehn Monaten, am Anfang meiner Amerika-Reise, war ich schon hier. Seither ist viel passiert. Zuviel für einen Abend, aber die eine oder andere Geschichte kann auch noch warten.

Ich werde zum Chauffeur

In Kanada muss der Führerausweis jeweils am Geburtstag erneuert werden. Richards Geburtstag war erst gerade vor kurzem und weil seine Blutzuckerwerte nicht optimal waren, wurde sein Führerausweis eingezogen. Wenn man in der Prairie von Kanada wohnt und der nächste Laden 60 Kilometer entfernt ist, wird das Auto zu einem sehr wichtigen Objekt. Auf dem eigenen Farmland kann Richard natürlich trotzdem noch Auto fahren. Doch sobald er etwas in der Stadt erledigen muss, werde ich zu seinem Chauffeur. Wir machen einen gemeinsamen Ausflug, um Ersatzteile für die verschiedenen Fahrzeuge der Ranch einzukaufen, bringen die Katze zum Frisör und holen einen Truck ab, den Richard gekauft hat und nun flicken wird, damit er wieder fahrtüchtig ist.

Virginia-Uhu

Immer wieder hören wir die Schreie eines Uhus in den Bäumen rund ums Haus. Bonnie hat mir schon letzten Frühling von dem Vogel erzählt, aber damals habe ich ihn nicht gesehen. Als ich mit Richard vor das Haus trete, um ihren geplanten Anbau zu besprechen, sitzt der Uhu unweit von uns in einer Tanne. Sofort hole ich meine Kamera und schleiche mich so nahe wie möglich an das schläfrige Tier. Es sieht mich ganz genau, aber es lässt sich nicht stören. Es sitzt noch den ganzen Tag an der genau gleichen Stelle und ist sogar von unserem Küchenfenster aus sichtbar.

Lady und Miss Kitty

Im Haus leben zwei Haustiere: Lady, eine grosse schwarze Hündin und Miss Kitty, eine fette Katze. Beide werden wohl eher zu viel als zu wenig gefüttert. Die Katze erhält Rahm von Bonnie und Lady darf immer mitfahren, wenn Richard in die Stadt fährt und erhält meistens auch einen Bissen vom Donut oder Glace. Als wir Miss Kitty nach dem Haareschneiden vom Tierarzt abholen, ermahnt uns die Ärztin nochmals, wir sollen der Katze keinen Rahm geben. Da nun Bonnie in Mexiko ist, wird es für die fat Cat, wie Richard sie nennt, eine harte Zeit. Sie miaut jeden Morgen, doch wir bleiben hart. Ich nehme sie auf den Schoss und streichle sie ein wenig. Das beruhigt sie.

Leben wie im Hotel

Ich werde wieder verwöhnt. Im unteren Stock habe ich ein eigenes Zimmer, ich habe wieder Zugriff auf eine richtige Dusche und sogar ein warmer Hot Tube steht auf der Terrasse bereit. Ich werde wiedermal beauftragt zu essen, bis keine Resten mehr übrig sind. Der Kühlschrank muss sich leeren, da für Bonnie und Richard bald Ferien anstehen. Ich gebe mein Bestes, doch wie bei kanadischen Familien üblich, hat es immer Essen im Überfluss.

Kälber-Transport

Richard hat noch zwei Farmen in Saskatchewan und da warten Rinder, die für den Frühling zurück nach Alberta müssen. Da er seinen Führerausweis noch nicht zurück hat, darf er nicht selber fahren. Zum Glück hat Frank, der Mechaniker, erst vor kurzem die Lastwagenprüfung bestanden. Zu dritt fahren wir am Morgen um 5:00 Uhr los und erreichen gegen Mittag die 500 Kilometer entfernte Farm. Hier herrscht noch tiefster Winter, überall liegt Schnee. Wir laden die 44 Kälber auf und treten den Rückweg an. Doch diesmal erwischt Frank die scharfe Kurve der Hofeinfahrt nicht richtig und steckt nach einigen Versuchen hin und zurück mit dem Lastwagen im Schnee fest. Zuerst probieren wir unser Gefährt mit dem Traktor herauszuziehen. Doch der Lastwagen mit dem 30-Tonnen-Anhänger ist zu schwer. Auch mit zwei Traktoren bewegt sich das Gefährt nicht. Erst als wir mit Düngemitteln die Fahrbahn griffiger machen, schaffen es die beiden Traktoren den Lastwagen aus seiner misslichen Lage zu befreien. Das bleibt zum Glück der einzige Fahrfehler von Frank. Ansonsten meistert er die 1000 Kilometer sehr gut. Nur die Anzeigen spielen noch etwas verrückt kurz bevor wir zuhause ankommen. Plötzlich funktionieren Drehzahl- und Geschwindigkeitsanzeige nicht mehr. Der Truck fährt zwar noch, doch diese beiden Hilfsmittel streiken. Nach einer gewissen Zeit melden sie sich zum Glück zum Dienst zurück und wir kommen wohlbehalten daheim an.

Bonnie und Richard

Bonnie geht bald für einen Monat nach Mexiko und auch Richard wird noch einige Tage Ferien in der Wärme machen, bevor die strenge Zeit mit den neugeborenen Kälbern beginnt. Es ist herrlich den beiden am Mittagstisch zuzuhören. Richard ist ein Scherzkeks, doch Bonnie findet seine Sprüche nicht mehr so lustig. Mich unterhalten sie gut. Neben dem 'kleinen' Mechaniker Frank gibt es den 'grossen' Cowboy Frank. Er kümmert sich um die Kühe und Kälber. Richard möchte seinen dritten Angestellten, den Schweisser, umtaufen auf Frank, dann gäbe es einen Frank small, medium und large. Bonnie näht ein Kleid für ihr Grosskind. Dieses muss noch vor den Ferien fertig werden. Ab und zu kann ich ihr etwas dabei helfen und bei dieser Gelegenheit meine Wanderhose wieder einmal gründlich reparieren.

Glücklicher Rancher

Wieder einmal sehe ich in das Leben eines kanadischen Bauern. Auch Richard ist trotz seiner bald 68 Jahre noch immer mit Freude bei der Arbeit. Er sucht sich auch immer wieder Aufgaben, welche etwas Abwechslung in den Alltag bringen. Früher habe er ein 30 Meter grosses B für Bonnie in die Wiese gemäht und sein aktuelles Projekt ist ein Inuksuk. Ein Steinmännchen wie es die Ureinwohner in Kanada schon früher gemacht haben. Bis jetzt stehen die beiden Grundsteine, beide sind je über fünf Tonnen schwer. Richard mag grosse Steine. Auf einer kleinen Anhöhe bei der Einfahrt steht schon ein Steinmann aus riesigen Steinen.
Richard hat auch eine nachdenkliche Seite. Seine Kinder arbeiten nicht im Betrieb mit und zu einem Stiefsohn, welcher auch Farmer ist, hat er ein etwas angespanntes Verhältnis . Ich habe das Gefühl, Richard mache sich viele Gedanken, wie es mit der Ranch weiter gehen soll. Bis jetzt hat er noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Er könnte natürlich alles verkaufen und seine Pension geniessen. Doch das wäre nicht Richard, er mag die Kühe und auch seine Aufgaben auf der Ranch. Wenn wir zusammen Einkäufe für die Farm erledigt haben und von der Stadt zurückfahren, fragt er mich, ob dies nun Arbeit gewesen sei? Verschiedene Fahrzeugteile abholen, immer wieder mal einen Schwatz mit einem Bekannten, dazwischen ein Kaffee und ein Muffin geniessen. Für ihn ist es das Leben. Ob es auch Arbeit ist spielt keine Rolle. Einmal sagt er mir, er möge es sich Herausforderungen zu suchen und diese zu lösen. Die können direkt mit der Ranch und den Kühen zusammenhängen oder er ersteigert einen Truck oder Anhänger im Internet, macht ihn zurecht und verkauft ihn wieder.

Die Williams Ranch

Kuh
600

Mutterkühe

Kuh
240

Kälber ♀

Kuh
260

Kälber ♂

Stier
26

Stiere

Acker
3884ha

in Alberta

Acker
1003ha

in Saskatchewan

Bewaesserung
7

Bewässerungssysteme

Bewaesserung
344 ha

bewässert

Pferd
7

Pferde

5

Hunde

Katze
3

Katzen

Lachs
ca. 50

Fische

Die Ranch in Alberta umfasst 3‘884 Hektaren Land. In Saskatchewan bewirtschaftet er nochmals 1‘003 Hektaren. Für mich als Schweizer eine unglaubliche Fläche. Fast so gross wie die ganze Gemeinde Grabs. Doch hier ist es nur ein mittlerer Betrieb. Jedes Jahr kommen im April ungefähr 600 Kälber zur Welt, daher ist in dieser Zeit Hochbetrieb. Alle drei Stunden muss jemand die Kühe kontrollieren und je nach dem bei der Geburt helfen. Anscheinend kann er den Zeitpunkt der Geburt ein bisschen steuern, indem er die Kühe am Abend füttert. Dadurch kommen nur sehr wenige Kälber in der Nacht zur Welt. Der Grossteil erblickt das Licht der Welt erst, wenn es auch wirklich hell ist. Da es hier in der Prärie östlich von Calgary sehr trocken ist und nur wenige Zentimeter Niederschlag pro Jahr fallen, wird mit Bewässerungssystemen gearbeitet. Richard hat sieben Bewässerungsarme, die jeweils im Kreis fahren und so zusammen etwa 350 Hektaren bewässern. Pro Maschine werden da bis zu 9‘000 Liter Wasser pro Minute auf das Feld gesprüht. Seine grösste Anlage braucht eine Woche, bis sie sich einmal im Kreis gedreht hat. Die kreisförmig bewässerten Flächen sind auf Satellitenbildern sehr gut sichtbar. Ohne Bewässerung ist es schwierig hier genügend Gras und Futter für die Kühe anzubauen. Richards Vorfahren sind von North Dakota nach Alberta gezogen, weil es hier Land gab und die Regierung Menschen gesucht hat, die sich hier niederlassen. Viele Farmer sind nach einigen trockenen Jahren wieder weggezogen. Doch einige sind geblieben und bewirtschaften die Gegend noch heute. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie wurden auch Bewässerungskanäle und Stauseen gebaut, um das Schmelzwasser der Rocky Mountains bis hier in die trockene Ebene zu führen.

Das Leben einer Kuh auf der Williams Ranch

Im April kommen die Kälber zur Welt. Dieses Jahr werden es gegen 600 Neugeborene sein. Diese Zeit bedeutet viel Arbeit für die Cowboys. Die Kälber wiegen bei der Geburt zwischen 25 und 40 Kilogramm. Die Stiere bleiben dann für 18 Monate auf der Ranch und werden mit etwa 450 Kilogramm für hoffentlich 2‘000 CA $ verkauft. Der Käufer mästet sie dann noch weiter bis sie etwa 150 Kilogramm zugenommen haben und geschlachtet werden. Diesen Schritt macht Richard nicht selbst. Weil es andere Farmer gibt, welche sich darauf spezialisiert haben. Das sind dann oft Betriebe mit mehreren Tausend Tieren.
Von den weiblichen Tieren behält er etwa 60%. Im Alter von 15 Monaten werden diese das erste Mal von einem Stier gedeckt und erhalten im Alter von zwei Jahren ihr erstes Kalb. So eine Kuh kann ganz schön alt werden auf der Ranch hier. Richard meint einige seiner Kühe könnten vom Alter her Auto fahren. Einen Stall hat er nicht, alle Kühe sind das ganze Jahr draussen. Gefüttert werden nur die Kälber. Die Kühe fressen das ganze Jahr über von der Weide. Für den Winter mäht er das Korn nicht knapp über dem Boden sondern lässt noch etwas stehen, was dann zum Futter wird. Ich begebe mich auf einige Spaziergänge durch die Weide der Kälber. Zuerst sind sie verängstigt und rennen davon. Doch nach kurzer Zeit siegt ihre Neugierde und sie kommen langsam zurück, immer in der Gruppe. Wenn ein Tier erschrickt und davon springt laufen ihm die anderen hinterher. Sie sind ganz klar Herdentiere. Richard erzählt mir, dass es bei den Müttern mit Kälbern eine Art Kinderhort gibt. Eine Kuh passt dann auf mehrere Kälber auf und die anderen Mütter können in Ruhe fressen und so wechseln sie sich ab.

Stier-Auktion

In Strathmore findet eine Stierauktion statt. Zur Auswahl stehen 34 zweijährige Angus Bullen. Immer zu zweit gelangen sie in den Vorführbereich. Dahinter sitzen der Eigentümer und der Auktionsschreier. Auf der anderen Seite ist das Publikum aus Käufern und Schaulustigen. Zuvor gibt es einen kleinen Lunch und wir haben Zeit die Broschüre zu studieren, in der alle Bullen inklusive deren Daten aufgeführt sind. Richard möchte zwei eher kleinere Bullen für seine jungen Kühe. Im Prospekt suche ich die beiden Tiere mit dem niedrigsten Geburtsgewicht. Das ist Nummer 16, er ist 28 Kilogramm schwer, und Nummer 28 mit 29 Kilogramm Geburtsgewicht. Heute im Alter von zwei Jahren sind sie 632 Kilogramm und 641 Kilogramm schwer. Sie kosten je 2‘700 CA$. Die besten Preise erzielen die schwersten Bullen mit dem grössten Hodensack-Umfang. Der teuerste wechselt heute für 3‘600 CA$ den Besitzer.
Für mich ist das wahre Spektakel der Auktionsschreier. Er liest kurz das Gewicht des Tieres vor, für den gerade geboten wird und dann wartet er auf erste Gebote. Um eine allfällige peinliche Stille zu vermeiden, schreit er die ganze Zeit ins Mikrofon. Für mich hört er sich an wie ein Beatboxer. Die Käufer geben ein kurzes Handzeichen, mir fällt es gar nicht auf, und so geht es in 50 CA$ Schritten hoch. Zum Schluss werden der Name des Käufers und der Preis notiert und es geht weiter mit dem nächsten Stier. Heute ist es nur eine kleine Auktion, welche nach einer Stunde schon fertig ist. Doch es gibt auch Tage, an denen über Tausend Tiere verkauft werden. Dazu braucht es dann eine gute Stimme um durchzuhalten. Richard hat nun 26 Bullen. Jeder Bulle begattet etwa 20 bis 40 Kühe. Die grossen Stiere sollten nicht auf die jüngsten Kühe losgelassen werden. Da die Kühe bei einem zu schweren Stier einknicken könnten und der Stier sich so seinen Penis brechen kann.

Auf der Suche nach Antilop

Ron, Richards Bruder wohnt auf der anderen Seite des Bachs und hat auch eine Ranch. Doch seine Leidenschaft ist das Jagen. In seinem Haus zeigt er mir Köpfe von verschiedenen Antilopen aus Afrika. Er nimmt mich mit auf eine Rundtour über sein Land. Damit die Kühe im Sommer genügend Wasser haben, werden künstliche Seen ausgebaggert. Diese füllen sich im Frühling mit Schmelzwasser. Die meisten sind schon fast voll. Unterwegs halten wir nach wilden Tieren Ausschau. Er möchte mir eine Antilope zeigen, doch diese sehen wir leider nicht. Dafür einen Adler, mehrere kleine Gopher, einige Koyoten, Mulldeer und Fasane. Seine Frau nimmt mich am nächsten Tag zu einem Ausflug nach Drumheller mit. Der Ort ist bekannt für sein Dinosaurier Museum, leider ist es heute geschlossen. Wir sehen uns die Hängebrücke über den Red Deer River an und die Hoo Doos grosse Steinpilze, die es hier an verschiedenen Orten in den Badlands gibt.

Das Corona Virus durchkreuzt meine Pläne

Zuerst will ich nur einige Tage auf der Ranch bleiben, um Bonnie und Richard nochmals Hallo zu sagen. Doch rasch fühle ich mich bei ihnen wohl und bleibe länger. Das macht den Abschied immer schwer. Es war eine schöne Zeit hier und ich habe viel über das Leben auf einer Ranch erfahren. Auch hier bin ich wieder erstaunt über die Tierhaltung. Wenn ich erfahre, dass da auf einem Hof 600 Kälber in einem Monat zur Welt kommen, hört sich das nicht unbedingt nach der Fleischproduktion an, die ich mir wünsche. Doch die Tiere sind das ganze Jahr unter freiem Himmel, fressen das Futter vom eigenen Hof, haben viel Platz, um sich zu bewegen und Mutter und Kalb sind lange zusammen. Natürlich habe ich nicht alles gesehen, wieviele Medikamente zum Einsatz kommen und wie es den Tieren ergeht, wenn sie die Ranch wechseln. Auf jeden Fall habe ich nun ein klareres Bild, woher das kanadische Rindfleisch im Supermarkt stammt. Nun freue ich mich auf den Besuch, der diesen Sommer ansteht. Den Anfang macht Manuel. Mit ihm treffe ich mich in zwei Wochen in Seattle. Am Abend vor meiner Abreise nehme ich nochmal ein Bad im Hot Tube auf der Terrasse und geniesse den Sternenhimmel. Richard kommt etwas später von einer Sitzung nach Hause und bringt schlechte Neuigkeiten. Amerika hat soeben die Einreise für Menschen aus dem Schengenraum verboten. Das wird nichts aus dem Besuch in den nächsten Tagen. Schade ich habe mich so sehr auf die Gäste aus der Schweiz gefreut.
 
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